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Julia Strack
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Der neue Roman von Philipp Tingler erzählt von einem Schriftsteller, der dem Teufel begegnet und sich mit ihm auf einen Pakt auf Probe einlässt. Was nicht heißt, dass daraus nicht blutiger Ernst werden kann.
Oskar Canow scheint als Schriftsteller ein Leben auf der Sonnenseite zu führen, als eines Tages unversehens der Teufel vor der Tür steht, um ihm ein Geschäft vorzuschlagen. Oskar lässt sich auf einen Pakt auf Probe ein. Und schon bricht die Hölle los. Von Unterwäschemodenschauen und wilden Autofahrten über einen Hosenkauf mit dem Herrn der Finsternis bis zur Herzattacke auf der Bühne des Zürcher Schauspielhauses - dieser Roman ist temporeich, opulent, dramatisch und bisweilen umwerfend komisch.
Nach Juwelen des Schicksals (2005), Leute von Welt (2006), Fischtal (2007) und Stil zeigen! (2008) nun das neue Buch von Philipp Tingler bei Kein & Aber.
Angelika Waldis' neuer Roman über ein lang gehütetes Famileingeheimnis und eine Liebe, die mit einem Mal an überraschende Grenzen stößt.
Ein sinnlicher, ein dramatischer Sommer: Judith stürzt sich kopvoran in eine leidenschaftliche Beziehung. Peter fährt in ein altes Tessiner Haus, um sich umzubringen. Und Ina muss ihre Erinnerungen zu Grabe tragen. Was ein nettes Familientreffen werden sollte, wird eine bittere Entlarvung von Lebenslügen.
Angelika Waldis erzählt scheinbar leicht und doch voller Spitzen vom Aufeinandertreffen dreier Generationen in einem Sommerhaus und von neuem Glück, das einem alten Geheimnis zum Opfer fällt.
Nach den beiden Erzählbänden Tu nicht so (2004) und Verschwinden (2006) und ihrem ersten Roman Die geheimen Leben der Schneiderin (2008) erscheint im April ihr neuer Roman Einer zu viel.
Schrottreife Tanker, Ölverschmutzung, Komplizen-Firmen, Balkankrieg - Lukas Erler verwebt die wirtschaftlichen und ökologischen Katastrophen unserer Tage zu einem rasanten Krimi.
Als die Hamburger Journalistin Helen Jonas unter rätselhaften Umständen ums Leben kommt, glaubt ihr Freund Thomas Nyström nicht an eine natürliche Todesursache. Zusammen mit der Schwester der Toten findet er heraus, dass die Journalistin einem Umweltskandal auf der Spur war, der eine gigantische Meeresverseuchung zur Folge hatte. Nyström und Jonas folgen der Spur des Öls und bekommen es mit einem übermächtigen Gegner zu tun, der sie gnadenlos in die Enge treibt.
Ölspur ist Lukas Erlers erster Roman.
In Michael Ebmeyers Roman Der Neuling verschlägt es einen schüchternen Stuttgarter Versandhauslogisitker nach Sibirien, wo er sich zum obsessiven Liebhaber wandelt und nicht mehr zurück in sein altes Leben findet.
Matthias Bleuel steht neben sich. Seit seiner Scheidung lebt er wie betäubt vor sich hin. Als sein greiser und russlandsentimentaler Chef ihn bittet, nach Kemerowo in Südsibirien zu reisen, um dort in einer winzigen Zweigstelle des Versandhauses eine Urkunde zu überbringen, willigt er ein, weil er zu schwach zum Neinsagen ist.
Doch in der sibirischen Sommerlandschaft erkennt sich Bleuel plötzlich selbst nicht mehr wieder. In Liebe zur geheimnisvollen Sängerin Ak Torgu entflammt, die dem kleinen Volk der Schoren angehört, wird der verzagte Logistiker zum geistergläubigen Heisssporn. Es setzt alles aufs Spiel, um Ak Torgu für sich zu gewinnen.
Im Herbst 2010 erscheint ein neuer Roman von Michael Ebemyer.
Robert Seethaler erhielt für seinen ersten Roman Die Biene und der Kurt den Debütpreis des Buddenbrookhauses Lübeck. Im Sommer 2008 ist der zweite Roman Die weiteren Aussichten erschienen.
Am Rande einer einsamen Landstrasse führt Herbert zusammen mit seiner Mutter und unter Beobachtung des kleinen Zierfisches Georg eine alte Tankstelle. Eines Tages taucht dort Hilde auf, die Reinungskraft aus dem örtlichen Hallenbad, in die sich Herbert unsterblich verliebt.
Im Herbst 2010 erscheint ein neuer Roman von Robert Seethaler.
Was passiert mit einer Familie, wenn nach dem Tod des Vaters nur die Mutter und die vier Töchter übrigbleiben – und wenn diese auch noch alle gemeinsam ins geerbte Haus einziehen sollen? Wenn nur die Jüngste sich verweigert und die Mutter ein neues Leben beginnen will, die älteren Töchter aber aufbegehren? Wenn eingefahrene Familienstrukturen plötzlich aufbrechen und nie ausgetragene Konflikte ans Licht kommen?
Bilderreich und originell erzählt Stefanie Lemke in ihrem Roman diese bewegte Familiengeschichte wechselweise aus der Sicht der Mutter und ihrer Töchter und zeigt, dass wir uns nirgendwo so entblößen wie in der eigenen Familie.
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