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Ruf mich bei deinem Namen: Wunderbar direkt erzählt André Aciman in
seinem Romandebüt eine ergreifende Parabel über eine unmögliche Liebe.
Völlig unvorbereitet trifft Elio seine erste große Liebe: Oliver ist für sechs
Wochen bei Elios Familie an der italienischen Riviera zu Gast, wo der Harvard-Absolvent sein Buch über Heraklit beenden will. Oliver, der wie Elio
jüdische Wurzeln hat, ist weltgewandt, intelligent, schön. Oliver ist alles, was Elio will, vom ersten Moment an. Ein fast unerträgliches Spiel von Verführung und Zurückweisung beginnt und wächst sich allmählich zur Geschichte zweier Seelenverwandter aus, die wissen, dass diese Liebe die vollkommenste und zugleich unmöglichste ihres Lebens sein wird.
In einem kurzen Sommer zwischen Obsession und Angst, Verlangen und
Verzweiflung suchen zwei Menschen nach dem Augenblick der absoluten Erfüllung: dass jeder sich in den Andern verwandle.
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