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Aus dem Persischen von Susanne Baghestani
Coverfoto: Pietro Masturzo
Klappenbroschur, 206 Seiten
Format 12,5 x 20,5 cm
»Gottesstaat und Alltagsleben, dies sind im (städtischen) Iran zwei weitgehend voneinander abgekoppelte Sphären. Wie sehr, das kann man den Briefen aus Teheran entnehmen. Sie erzählen vom täglichen Verstecktspiel in einer ruhigen und humorvollen Weise.«
Andreas Fanizadeh, taz
»Angriffslustig und beklemmend: Briefe aus Teheran vermitteln einen tiefen, nachhaltigen Einblick in das Leben der iranischen Metropole unter den gegenwärtigen politisch-religiösen Bedingungen.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel
»Ihre Briefe gewähren einen dringend notwendigen Blick in ein verschlossenes Land.«
Judith Hart, CICERO
»Sehr anschaulich und spannend. Ein starkes Buch!«
Sabine Brendel, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Teheran ist eine sehr lebendige Metropole und besteht eben nicht nur aus fundamentalistischen Bartträgern. Bei Bashi steht nicht die Atomdiskussion im Mittelpunkt, sondern der Alltag der Menschen: Sehr offene Berichte aus einem unbekannten Land.«
Buchkultur
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