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Eine fantastische Liebeserklärung an die Literatur


Elif Batuman
DIE BESESSENEN.

Abenteuer mit russischen Büchern
und ihren Lesern
Orig.: The Possessed. Adventures with Russian
Books and the People Who Read Them
aus dem Amerikanischen von
Renate Orth-Guttmann
Coverbild: Jon Han
gebunden, 367 Seiten
Format 11,6 x 18,5 cm

ISBN: 978-3-0369-5604-6

14.90 €, 18.90 CHF

Elif Batuman schreibt über Klassiker der Weltliteratur, vorzugsweise der russischen, aber eigentlich erzählt sie vor allem von ihrer glühenden Leidenschaft für Bücher


Warum bloß bleibt Hans Castorp in Thomas Manns Zauberberg sieben Jahre im Sanatorium, obwohl er selbst keine Tuberkulose hat? Natürlich geht es um die Liebe. Und um die Liebe dreht sich auch alles in Die Besessenen. Elif Batuman erzählt von ihrer großen Bewunderung für die klassischen russischen Autoren und tut dies auf eine so kluge und berührende Weise, dass man bald selbst vor Begeisterung sprüht. Dabei liest sie niemals, ohne nicht gleichzeitig mit einem Auge auf ihr Leben und die Menschen um sie herum zu schielen. Wie Don Quixote zieht sie aus, um in der Welt etwas über die Literatur zu erfahren und in den Büchern etwas über die Welt. Batuman schreibt dabei mit so viel schillernder Raffinesse, dass am Ende keine Literaturwissenschaft entsteht, sondern Literatur.

Das meint die Presse...

»Niemand schreibt klüger und heiterer über russische Literatur als die junge Komparatistin Elif Batuman.«
Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine

 
»"Die Besessenen" schillert zwischen akademischem Essay, campusromanhaftem Szenenstück und ironischer Selbstbetrachtung.
Es ist ein Dokument darüber, wie sich eine Leidenschaft für Literatur in reflektierte, aber nicht kühl-abgeklärte, sondern lebendige Gedanken übersetzt. Der Stil des Denkens, der dahinter steht, ist also gerade nicht der von zur Schau gestellter Lässigkeit wie bei vielen anderen amerikanischen Autoren um die Dreißig. Bei Batuman kommt er aus einer Ernsthaftigkeit, die das Leben gleichzeitig leichter zu machen scheint.«
Mara Delius, DIE WELT

Lesen Sie hier den Artikel von Mara Delius / Die Welt

 

»Elif Batuman ist eine genaue Leserin und scharfe Analytikerin, aber sie ist auch radikal subjektiv, eine Liebhaberin der Abschweifungen und überraschenden Wendungen, die sich voller Lust absurden und abstrusen Details hingibt, die von sich und ihrem (Liebes-)Leben auf äußerste witzige Art erzählt und Literatur und Wirklichkeit immer wieder lustvoll kollidieren lässt. Besser als der Kollege von der "Los Angeles Times" kann man’s nicht sagen: "So hätte ein unerhört talentiertes Kind von Susan Sontag und Buster Keaton geschrieben.«
Claus-Ulrich Bielefeld, RBB kulturradio

 


»Elif Batuman erzählt lustvoll und anarchisch von ihrer Leidenschaft für de russische Literatur. Ein (aber)witziges Buch, in dem man viel über die Autorin und noch viel mehr über die russische Literatur erfährt.«
Claus-Ulrich Bielefeld, RBB Kulturradio, Buchtipps zu Weihnachten

 

»Elif Batuman hat in ihrem hinreißenden Buch „Die Besessenen“ eine Liebeserklärung an die moderne Wissenschaft, speziell die Teildisziplin der russischen Literaturwissenschaft verfasst.  Alles ist zugleich eine Huldigung an die Wissenschaft, in der sie klarmacht, was Literatur für unser Leben bedeuten kann, wie auch ein Ausdruck des Staunens über die Art von Menschen, die diesem Gegenstand ihr Leben widmen. Batuman steht in der Tradition des großen Marc Bloch, der zur Definition dessen, was einen guten Historiker ausmacht, schrieb, das sei einer, der das Leben liebt und es beobachtet.«
Nils Minkmar, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

 

»Die Besessenen ist eine sehr spezialistische und doch auch einfach mitreißend kluge, leichtfüßige, über viele Seiten sogar einzigaritge Liebeserklärung an die Literatur geworden.«
Jens-Christian-Rabe, Süddeutsche Zeitung 

 

»Für lebensgewandte Theoriefreaks liefert Elif Batuman die Bestätigung, dass das Alltägliche dann besonders schillernde Erfahrungen bietet, wenn man sich, ab und an, in die Welt des Denkens zurückzieht. Für alle anderen schafft sie komische Einblicke in die Köpfe ebenjener Gestalten.«
Mara Delius, Welt am Sonntag

 

»Die Besessenen ist eine Leseratte in Buchform: Eine fröhliche Hommage an Literatur, die den Wunsch weckt, viel mehr bleischwere Bücher zu lesen.«
Christoph Dallach, KulturSPIEGEL

 

»Ein bewundernswertes Buch: genial, klug und gut gelaunt.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Kluge und witzige Prosa: Höchst unterhaltsam!«
Ulrich Schmid, Neue Zürcher Zeitung

 

»Elif Batuman erzählt klug und mitreißend.«
Manuela Reichart, Deutschlandradio Radiofeuilleton
 
»Das Schreiben und das Leben. Die Bücher und das Leben. Das Lesen und das Leben. Irgendwie ahnt ja jeder zumindest halbwegs alphabetisierte Mensch, wie eng das alles zusammengehört. Und doch hat man eine so gewitzte, lebensfrohe und kluge Liebeserklärung an die Klassiker der Weltliteratur wie Elif Batumans "Die Besessenen" lange nicht gelesen.«
Uli Hufen, Deutschlandfunk Büchermarkt

 

»Mit nie erlahmender Neugier nimmt sie uns mit in eine Welt aus Einzelheiten. Sie verblüfft immer wieder. So offen kann man aufeinander zugehen, zeigt Elif Batuman. Mit Humor und Leichtigkeit lässt sich auch noch die schwierigste Situation bestehen. Die Haltung des Verstehen-Wollens ist hier wichtiger als das Ergebnis selbst. »Ist es nicht der Sinn der Liebe, immer noch mehr zu erfahren, immer tiefer einzutauchen - bis zur Besessenheit?«
Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland


»Heiter und klug schreibt die junge Komparatistin Elif Batuman über russische Literatur. Die Besessenen schillert zwischen akademischem Essay, campusromanhaftem Szenenstück und ironischer Selbstbetrachtung.«
NDR Kultur, Das "Gemischte Doppel" - Weihnachten 2011


»Ein erstaunliches Buch: Elif Batuman schreibt mit großer Begeisterung von ihren Leseerfahrungen mit russischen Schriftstellern und zieht dabei ein großes Publikum in ihren Bann, da sie nicht akademisch doziert, sondern lebendig, manchmal flapsig, aber immer "besessen" von ihrem Thema schreibt.«
Hanne Kulessa, hr2 Kulturfrühstück

 

»Eine lebendige, skurrile, humorvolle und sympathisch barrierefreie Hin- und Einführung in russische Luiteratur- und Kulturgeschichte ist diese Buch.«
Buchkultur

 

»Wunderbar ironisch erzählte Essays. Eine ideale Einführung in Theorie und Praxis der Romankunst überhaupt.«
Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel

 

»'Die Besessenen' ist ein idealer Verführer. Elif Batuman verzieht sich mit Stößen von Original- und Sekundärliteratur in irgendein Studentenloft und produziert während des Lesens so viele Glückshormone, dass die Texte unter ihren Augen zu leben beginnen. «
Verena Auffermann, Literaturen 

»'Die Besessenen' wird zu einer Lektüre, die man mit einem Dauerlächeln genauso wohlwollend verfolgt, wie man einer jungen Frau zuhört, die sehr lebendig, etwas wirr und sprunghaft, aber durchaus geistvoll und erheiternd draufloserzählt.« 
Bernhard Windisch, Nürnberger Nachrichten 

 

»Mit ansteckender Leselust erzählt die junge türkisch-amerikanische Autorin von ihrer lebensprägenden Obsession: russischen Klassikern von Babel bis Tolstoi. Denen forscht, reist und tagt sie hinterher, bis die Funken der literarischen Anverwandlung - und der Komik -  nur so fliegen.«
Nürnberger Zeitung

 

»Die Besessenen ist eine Lektüre für alle neugiereigen Leser, die, wenn schon nicht besessen, so doch stets aufs Neue für Weltliteratur zu begeistern sind.«
Kai Agthe, Ostthüringer Zeitung

 

»Selten hat es einen plausibleren Grund gegeben, sich in eine Literatur zu verlieben.«
Ultimo Bielefeld/Münster



»Man kann sich keine beschwingtere Einführung in russische Literatur vorstellen.«
Guido Kalberer, Tages-Anzeiger (CH)

 

»Ein höchst unterhaltsamer Trip in den internationalen Literaturbetrieb.«
Wolfgang Bortlik, 20 Minuten (CH)


»So hinreissend und schillernd, dass man sofort Slawistik studieren oder zumindest an einer Tolstoi-Experten-Konferenz teilnehmen will. Denn: Freakiger scheint es nirgendwo zuzugehen.«
Verena Lugert, ANNABELLE (CH)



»Elif Batuman gehört zu den besten Essayistinnen der Welt: Mit humorvollen und gekonnt gezogenen Parallelen zwischen den Protagonisten der Weltliteratur und ihrem eigenen Leben erzählt sie über ihr Liebe zur Literatur.«
Blick am Abend (CH)

 

»Witzig, klug und unterhaltsam beschreibt Elif Batuman ihren Zufang zu den grossen Russen - eine Liebeserklärung ans Lesen, die wissenswerte Hintergründe liefert und Lust macht auf die Originaltexte.« 
Kulturtipp (CH)

 

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