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»Was zusammengehört handelt auch von Liebe, von wahrer, sehnsüchtiger, unkitschiger Liebe. Überdies ist dieser großartige Erstling aber noch so viel mehr. Tiefgründig ist dieser Roman. Und trotzdem mit großer Leichtigkeit geschrieben. Er läßt einen lachen - und auch ein bisschen weinen. Er hält einen fest. Bis zur letzten Zeile. Man schlägt das Buch traurig zu, weil das Buch trotz offenen Endes erzählt ist. Und dann wünscht man sich: Bitte mehr davon!«
Maren Schürmann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Zeile für Zeile ergreift einen das unbestimmte Gefühl, dass Zeitgeschichte überhaupt nur merkbar bleibt, wenn sie auf der Festplatte des eigenen Erlebens abgespeichert ist. Ein kurzweilig zu lesendes Debüt, mit wunderbarer Leichtigkeit erzählt.«
Anja Hirsch, Frankfurter Rundschau
»Markus Feldenkirchen beschreibt eindrücklich die Zeit, die Atmosphäre und auch die Unsicherheiten von 1989/90 und verbindet die Erzählstränge elegant und mühelos. Was zusammengehört ist ein sehr vielschichtiges Buch und ein wunderschönes Porträt der Generation Wiedervereinigung. Ein tolles Romandebüt!«
Antje Deistler, WDR 2 Bücher
»Ein zarter Roman über Teilung und Trennung.«
Verena Lugert, NEON
»Meisterhaft erzählte Geschichte.«
Velvet
»Warum dieses Debüt umwerfend ist? Weil Markus Feldenkirchen hier eine zarte Liebesgeschichte gelingt, der man Satz um Satz folgt.«
Jan Chaberny, Augsburger Allgemeine
»Diese Geschichte einer wiedergefundenen Liebe ist ein Geschenk.«
Jürgen Gräßer, Fränkische Nacht
»Romantisch, aber kitschfrei fesselt er bis zur letzten Seite!«
Ruhr Nachrichten
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