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Zelda und F. Scott Fitzgerald waren das Glamourpaar der 20er Jahre.
In Alabama Song lässt der Goncourtpreisträger Gilles Leroy Zelda selbst die
Geschichte ihrer großen, zerstörerischen Liebe erzählen.
Montgomery, Alabama, im Juni 1918: Inmitten der Scharen von lärmenden
Soldaten verliebt sich die selbstbewusste Zelda, Tochter des Richters Anthony Sayre, in einen gutaussehenden Leutnant aus dem Norden: F. Scott Fitzgerald. Dieser kennt nur ein Ziel: Er will der berühmteste Schriftsteller Amerikas werden. Kein Jahr später sind die beiden verheiratet und beginnen ein rastloses, exzessives Leben. In New York, Paris, an der Côte d’Azur begegnen sie den großen Künstlern ihrer Zeit, geben sich dem kollektiven Lebensrausch einer ganzen Epoche hin. Doch während Scott hier den Stoff für seine berühmten Romane findet, muss sich Zelda ein Leben lang verstecken, um schreiben zu können.
Zelda Sayre galt lange als die hysterische Verrückte an der Seite des
Schriftstellergenies. In seinem preisgekrönten Roman zeichnet Gilles Leroy
nun das faszinierende Bild einer über die Maßen begabten, willensstarken
Frau – Schriftstellerin, Tänzerin, Malerin –, der ihr Lebenshunger zum
Verhängnis wurde.
»Ein fabelhafter Sommerlesestoff.«
Elmar Krekeler, Die Welt
»Ein atemberaubender Roman.«
Susanne Kunckel, Welt am Sonntag
»Ein rasantes, leidenschaftliches Buch.«
Susanne Beyer, Der Spiegel
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