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Roman
Orig.: Den sista cigaretten
aus dem Schwedischen von
Regine Elsässer
gebunden, 545 Seiten
Format 11,6 x 18,5 cm
ISBN: 978-3-0369-5566-7
»Östergrens Roman bleibt von der ersten bis zur letzten Zeile kritisch, gesellschaftlich wie individuell, und mündet in ein Plädoyer für unerschrockenes Denken jenseits vorgegebener Gräben.«
Christiane Pöhlmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Was der Roman geruhsam entfaltet, lässt sich ohne Verlust an atmosphärischen Valeurs kaum resümieren. Grundsympathisch berührt, dass hier ganz nonchalant eine Haltung transportiert wird, die wie ein lange nicht gehörter Song an eine Zeit erinnert, in der Konsum, Profit und Selbstvermarktung als ultimative Lebensziele noch nicht selbstverständlich waren.«
Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung
»Ein anregender Essay-Roman, gewürzt mit Extempores über Kunst und Literatur, Geld und Gesellschaft.«
Aldo Keel, Neue Zürcher Zeitung
»Östergren ist ein brillanter Erzähler, der ein überwältigendes Panorama ausbreitet - Gesellschaftskritik, Kunst- und Finanzwelt sowie menschliche Befindlichkeiten zu einem feinen Gespinst voller anekdotischer Ausflüge vereint.«
Uta Trinks, Freie Presse
»Östergren hat mit Porträt eines Dandys einen prallen, stimmungsvollen Roman voller Figuren, Geschichten und Anekdoten geschrieben.«
Peter Zweig, Neues Deutschland
»Das ist eine wilde Geschichte, die bis in die Jetztzeit reicht, zum Schluss möchte man, dass es nie aufhört, weil Klas Östergren Worte findet für vieles - Unbehagen an der Welt, Unsicherheit, Unbehaustsein - , was man selbst nicht formulieren kann, aber genau so empfindet.«
Annemarie Stoltenberg, NDR
»Dieser Roman ist ein Brainstorming wunderlicher Kreativität. Ein einziger Schachtelsatz, der sich nicht bloß um Kunst dreht, sondern Kunst ist.«
Laura Harndorf, KulturSPIEGEL
»Klas Östergren hat mit „Porträt eines Dandys" ein Meisterwerk geschrieben... Weil Klas Östergren schreibt, was andere denken. Oder sich noch nicht einmal trauen zu denken.«
Aachener Zeitung, Thorsten Karbach
»Östergrens Stil, Witz und Bildung geben diesem virtuos geschriebenen Roman die Würze für ein gelungenes Mahl.«
Daniela Krien, Kreuzer
»Östergren beschreibt seine Proatgonisten meisterhaft.«
Christian Mückl, Nürnberger Zeitung
»Klas Östergren erzählt das unmittelbar Einsichtige, Einnehmende. Man kann es nicht an einem kurzen Zitat festmachen. Es ist, als wenn jemand Kluger, Erwachsener mit einem spricht, der die unergründlichen Turbulenzen aus Leib, Geist und Seele, deren Summe man "Mensch" nennt, zutiefst verstanden hat.«
Walter Klier, Wiener Zeitung
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