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Von der Renaissance über Barock, Klassik und Romantik bis in die Gegenwart wird eine Fülle von Fakten, Zahlen und verblüffenden Thesen geboten, mit denen Sie jede Kulturdebatte für sich entscheiden können.
Wenn Sie Kultur eigentlich nicht interessiert, werden Sie dieses Buch nicht weglegen können. Kafka war jung und er brauchte das Geld ist der Crashkurs für alle, die keine Ahnung haben und trotzdem ins Tischgespräch eingreifen wollen. Von der Renaissance (»Die Mona Lisa war der erste Smiley«) über Barock, Klassik und Romantik (»Goethe und Schiller haben gegen geltendes Wettbewerbsrecht verstoßen «) bis in die Gegenwart (»Der Literaturnobelpreis ist in Entschädigungsfonds für Kolonialverbrechen«) wird eine Fülle von Fakten, Zahlen und verblüffenden Thesen geboten, mit denen Sie jede Kulturdebatte rasch für sich entscheiden. Dieses Buch gehört auf den Nachttisch eines jeden Nichtlesers. Ein Muss für Manager, Politiker und andere Bildungsfeinde. Mit zwanzig wunderschönen Zeichnungen von Peter Gut.
»Richter vermag im Abseitigen das Allgemeine zu finden; im Schweren das Einfache; im Alltäglichen alles, was glänzt. Ein großer Stilist.«
Adam Soboczynski, DIE ZEIT
»Ein vergnügliches Helferlein für Halbgebildete, die die Sprache der Kunst nicht verstehen oder keine Zeit für sie haben. Einziges Risiko: Ihr Smalltalkpartner auf der Party könnte es auch gerade gelesen haben.«
WirtschaftsWoche
»Konstantin Richter hat ein feines Buch geschrieben. Auch schön: Peter Guts Illustrationen.«
ZEIT Magazin
»Eine entspannte Ode an die Häppchenkultur.«
Christoph Richter, NDR Kultur
»Ich holte viel zu weit aus. Ich hätte ihm besser Konstantin Richters Büchlein Kafka war jung, und er brauchte das Geld empfehlen sollen. Ein feuilletonistischer Crash-Kurs. Die Lektüre hätte ihm bestimmt geholfen, die gickelnde Frau, mit der er am Tisch saß, schneller rumzukriegen.«
Philipp Haibach, Die Welt Kompakt
»Eine feine Satire auf den Kulturbetrieb.«
Jobst-Ulrich Brand, FOCUS Online
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»Federleicht und pfiffig.«
Manfred Papst, NZZ am Sonntag
»Vergnüglicher Kulturratgeber im Unternehmerjargon.«
Christian von Zittwitz, BuchMarkt
»Ein Crashkurs mit Wirkung.«
Tina Rausch, PRINZ
»Richter feiert kurz und ziemlich schräg die Highlights von der Renaissance bis heute ab: Mehr braucht man für die nächste Party nicht zu wissen.«
Emotion
»Überaus amüsant zu lesen. Als Lektüre ist das Büchlein aber nicht nur Ahnungslosen zu empfehlen.«
Nordwest-Zeitung
»Bei den angeblich klugsten Köpfen bleibt ob allen Wissens die Bildung oft genug auf der Strecke. Da kommt die Hilfestellung von Konstantin Richter gerade recht. Dank des handlichen Formats passt das Bändchen in jede Hand- und Sakkotasche, zur Anregung auf jeden Nachttisch und trägt vielleicht noch später Früchte.«
Wolfgang Ottinger, Main-Post
»Eine Quelle feiner Komik. Mit subtilem Witz.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger (CH)
»Es ist ein Vergnügen zu lesen, wie er mit knappen Worten Stilepochen von Renaissance bis Postmoderne erklärt und sie anhand ein paar Case Studies, die von Shakespeare oder Kafka handeln, vertieft.«
Juliane Lutz, Berner Zeitung (CH)
»Diese Reise durch die Kulturgeschichte vergisst man nicht so schnell: sie ist schräg, humorvoll und trifft den Zeitgeist wunderbar.«
Handelszeitung (CH)
»Der 1971 geborene Konstantin Richter entwickelt hier eine eigene Sicht auf die abendländische Kultur und ihre Ikonen. Die ist respektlos und gescheit, gut formuliert und hoch amüsant.«
20 Minuten (CH)
»Richter zieht sowohl Bildungsfeinde wie Kulturinteressierte in seinen Bann.«
Balance (CH)
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