Das Fallbeil. Sarah Contis zweiter Fall

Fabio Lanz

Das Kunsthaus kommt nicht zur Ruhe

Sarah Contis zweiter Fall führt die Ermittlerin in die Abgründe der Zürcher Kunstszene. Nach der Vernissage einer Ausstellung über die Kunst nordkoreanischer Dissidenten wird im neuen Chipperfieldbau des Zürcher Kunsthauses die Leiche einer Frau entdeckt. Die Mordwaffe: ein provokantes Kunstwerk. Das Mordopfer: eine scharfzüngige Kulturjournalistin, die sich mit ihrer Arbeit mehr Feinde als Freunde machte. Die Tat: eine beinahe künstlerisch inszenierte Hinrichtung. Je tiefer Sarah Conti in das Labyrinth der möglichen Täter eintaucht, desto verwirrender werden die Spuren. Auf der Suche nach dem Mörder gerät die Kommissarin in eine Welt, in der Geld und Schweigen unheilige Allianzen eingehen.

Format

  • Fabio Lanz – Das Fallbeil. Sarah Contis zweiter Fall
    Kriminalroman

    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 368 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5879-8

    17. Januar 2023
    24,00 EUR

  • Fabio Lanz – Das Fallbeil. Sarah Contis zweiter Fall
    Kriminalroman

    Ebook
    368 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9605-9

    17. Januar 2023
    19,99 EUR

Autor

Fabio Lanz ist das Pseudonym von Martin Meyer, geboren 1951, Journalist, Publizist und Buchautor. 1974 trat er in die Feuilletonredaktion der Neuen Zürcher Zeitung ein ...

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Presse

Krimi-Couch

»Fabio Lanz fesselt von Beginn an mit seinem neuen Kriminalroman. Dabei ist die Erzählung weit mehr als reine Spannungsliteratur. Jede Seite ist ein Genuss, jede künstlerische Fußnote ein Gewinn, jeder philosophische Einschub eine Bereicherung. Dazu gesellt sich mit Sarah Conti eine intelligente, smarte Ermittlerin, die ihresgleichen sucht. Nicht zuletzt überzeugt „Das Fallbeil“ mit einer spannenden, kurzweiligen Handlung und einem eleganten Erzählstil. Wahrlich ein literarischer Genuss.«

NZZ am Sonntag

»Der [...] Krimi glänzt mit Spannung, intellektuellen Aperçus und vor allem starken Frauenfiguren, die sich nehmen, was sich ihnen am Weg des Lebens feilbietet. Und er vermeidet die Untugend des Cliffhangers. Stattdessen lieben, leiden und lafern seine Figuren, dass es eine Lust ist. Endlich hat auch Zürich den Mord und den Krimi, die es verdient.«