Gleißen. Wie mich LSD fürs Leben kurierte

Anuschka Roshani

LSD als Medizin fürs Seelenheil

Durch die Forschungsrenaissance von LSD neugierig geworden, fängt Anuschka Roshani an, zu recherchieren: Sie erfährt, wie vielversprechend es heute als Medikament etwa bei Depressionen und Angststörungen erscheint – aber auch, warum es über ein halbes Jahrhundert als Teufelszeug verbannt wurde. Und dann ist plötzlich die Gelegenheit da für einen radikalen Selbstversuch: Als Probandin kann sie unter ärztlicher Aufsicht mehrere Trips machen. So naiv wie kühn stürzt sie sich ins große Ich-Abenteuer. Seitdem ist nichts mehr, wie es war: eine Menge euphorische Gelassenheit.

Format

  • Anuschka Roshani – Gleißen. Wie mich LSD fürs Leben kurierte

    Hardcover
    Format: 13,4 x 21,0 cm , 176 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5892-7

    13. Oktober 2022
    22,00 EUR

Leseprobe

NÜCHTERN BESEHEN, bin ich dieselbe geblieben, so stinknormal wie eh und je. Doch gucke ich bei vollem Bewusstsein durch das Brennglas LSD, versuche ich meine Reiseerfahrungen in einem einzigen Satz zu bündeln, dann läuft es auf diese eine Zeile heraus: Ich ist eine andere.
Im Rückspiegel betrachtet, habe ich den Eindruck, bis dahin mehr als fünfzig Jahre lang durchs Tal der Ahnungslosen gewandelt zu sein, über ein Feld, von dessen feiner Beschaffenheit ich nicht den leisesten Schimmer hatte. Über ein höchst privates Feld, nicht weniger als mein Leben.
Mittlerweile erscheint mir die Erfahrung, sechsmal under the influence gewesen zu sein, zu einem einzigen Paradoxon zusammengeschnürt, das bis in meine Gegenwart ausgestrahlt hat, noch immer weiter ausstrahlt – in einer Widersprüchlichkeit auf immens vielen verschiedenen Ebenen. Seitdem mutet das tägliche Leben schlichtweg eigenartig an, so, als würde alles und jedes miteinander zusammenhängen, obgleich ich nach wie vor nicht unbedingt zu sagen wüsste, wie: Überall entdecke ich jetzt lauter Querverbindungen zu dem Dreh- und Angelpunkt meines »Überwältigungserlebnisses«. Heute Morgen etwa sah ich einen kleinen Jungen mit großer Begeisterung wieder und wieder in eine Pfütze springen, und mir schoss durch den Kopf, dass meinem Alltag im Grunde genau dieses magische Aufleuchten banaler Momente verloren gegangen ist – ein solch simpler Freudensprung! Mit jedem Jahr, das ich älter wurde, war aus dem ursprünglichen, kindlichen Erleben mehr und mehr ein bloßes Wegleben meiner Tage geworden, und ein nervtötendes Planer-Temperament übernahm an dieser Stelle. Anstatt mich dem Geschehen hinzugeben, wertvollere Augenblicke auszukosten und Unangenehmes schlicht und einfach, ohne allzu viel Grübeln und Hadern, durchzustehen, kommentierte eine penetrante Stimme in meinem Schädel permanent die nichtigsten Ereignisse, noch während sie stattfanden. Nun, mit einem Schlag, wars damit aus und vorbei. Auf dem Zenit meines Trips hatte ich gemeint, die Schönheit der Existenz in all ihrem Gleißen wahrzunehmen; alles flammte auf. Und diese einmalige Anschauung – so sah es auf eine fast gespenstische Weise aus – trudelte mit einem geradezu phänomenalen Langzeiteffekt bei mir ein! Denn allem Anschein nach taugte LSD auch fürs prosaische Dasein als Blicköffner: Plötzlich begann ich, die ordinäre Welt ebenfalls mit radikal anderen Augen zu sehen – und das, nachdem ich sie nur für wenige Stunden derart verändert und unmittelbar angetroffen hatte. Die Substanz hatte mein Ich in eine gefühlte Ewigkeit gebombt – ich glaubte zu sterben –, und meinem Alltagsbefinden währenddessen, so unmerklich wie unverkennbar, eine funkelnagelneue Dimension hinzugefügt. Das Zeug machte mich offensichtlich über den Trip hinaus quicklebendig, in einem Maße lebendig, wie ich es zuvor niemals für möglich gehalten hätte. Unter LSD hatte ich mir eingebildet, dass die Zeit gar nicht existiert, sie lediglich ein Konstrukt des Gehirns war, das die Tage strukturieren wollte, und dank dieser unschuldig daherkommenden Eingebung ergriff mich ein sagenhafter Gleichmut. Mehr noch: euphorische Gelassenheit. Fortan, folgerte ich, musste ich zu keinem Zug mehr hetzen; wenn ich ihn verpasste, konnte ich genauso gut den nächsten nehmen. Ich musste keine E-Mail unverzüglich beantworten; das konnte ich auch eine Woche später machen, sollte es sich dann nicht eh schon von allein erledigt haben. Das meiste – so meine Gemütsverfassung – geschah ja sowieso ohne mein Zutun. Sechsmal hatte ich im Basler Universitätsspital die ekelerregende LSD-Alkohollösung hinuntergewürgt. Ich war sehr nervös (und sehr blauäugig) in dieses tolldreiste Experiment gegangen; und ohne jede Heilserwartung. Anders als jene wissenschaftlichen Studien, welche die Forschungsrenaissance von LSD in den letzten Jahren eingeleitet haben: Sie richten ihr Interesse auf psychische Erkrankungen – besonders auf Depressionen, Angststörungen und Süchte. Die Aufbruchstimmung in der Psychiatrie kommt nicht von ungefähr, rund 200 bis 300 Millionen Menschen weltweit sind seelisch krank. Ein Markt von schätzungsweise einer Milliarde Konsumenten wartet auf neue Arzneimittel, die eine Alternative zu den herkömmlichen Antidepressiva und Angstlösern sein könnten. (Und wenn die finsteren Prognosen sich bewahrheiten, wird die Zahl durch die Pandemie noch um ein Vielfaches größer werden.) Die klinische Studie in Basel, an der ich als Probandin teilnahm, befasste sich mit der pharmazeutischen Wirkung von verschiedenen LSD-Dosierungen – wie der 5-HT₂A-Rezeptor durch welche Dosis stimuliert wird –; eine Heilwirkung aber sollte nicht untersucht werden. Wenn ich nun darüber schreibe – und schreiben heißt ja auch, sich selbst zu lesen – muss ich mich erst einmal an die Unschuld erinnern, die meine Tage davor hatten. Und gleichzeitig in dieses Davor miteinbeziehen, dass ich nie von mir dachte, ich würde mit einem stumpfen Blick durchs Leben gehen. Erst von heute aus zurückgeschaut, wird es zu einer Behauptung (noch nicht Lüge), dass ich dieses Wagnis damals in erster Linie im Namen der Wissenschaft eingegangen bin. Sicherlich kann ich weiter annehmen, dass ich mir erhoffte, die Ergebnisse der Studie würden dazu beitragen, LSD als Medikament in naher Zukunft in der Praxis erproben zu dürfen: Die Droge werde nach ihrem nahezu weltweiten Verbot 1971 und ihrer damit einhergehenden jahrzehntelangen Dämonisierung wieder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Untersuchungsgegenstand salonfähig. Diese wären bereit, das vermeintliche Gift mit altem, neuem medizinischen Sachverstand anzugehen. Jetzt jedoch ist es für mich befremdlich, dass mir die Monate, in denen ich an der Studie teilnahm, irgendwie lebendiger vorkommen als die Monate davor. Natürlich erkenne ich mich in der Person davor wieder – ich kann mich sehr gut an sie erinnern –, bloß kann ich heute nicht um das leise Unbehagen drumrumdenken, ich könnte über manche Strecken in meinen vorübergezogenen Tagen davor unnötig abwesend gewesen sein. Etwas muss schon da gewesen sein (vielleicht nur zaghaft an eine Tür gepocht haben), als ich meine Exkursion begann. Hätte ich mir meine bevorstehende Reise sonst nicht als eine Wartung meines Selbst, anstatt als eine Reparatur erträumt? Anders kann ich es mir nicht mehr vorstellen: Mich wird die vage Aussicht gejuckt haben, meine eigene individuelle Wahrnehmung erweitern zu können – sie in unbekannte Höhen hinauf auszudehnen, beziehungsweise in unbekannte Tiefen. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, im etymologischen Wörterbuch nachzuschlagen, ob curious und »kurios« auf den gleichen Wortstamm zurückgehen; bevor ich loslief, schwante mir jedenfalls nichts Böses. Damals schätzte ich, Neugier würde die halbe Miete bei dieser Expedition sein und so etwas wie Mut überhaupt nicht vonnöten. Kurioserweise wähnte ich mich tatsächlich auf der sicheren Seite (und da spielt mir meine Erinnerung wohl auch keinen Streich): Ich musste keinen besonderen Unbilden ein Schnippchen schlagen – und meine Vorannahme, umgekehrt würde bestimmt noch genügend Vergnügliches für mich im Netz hängenbleiben, war weniger Unschuld als Erfahrungswert. Alles in allem war ich mit meiner grundsätzlichen Verfassung und den näheren Umständen zufrieden, das heißt, mit all dem, was mir tagtäglich so geschah – und ich kam mir auch eher durchschnittlich neurotisch vor. Und dennoch muss in einer Ecke meines Wachbewusstseins schon ein Trotzdem gewesen sein, die stete Frage: Muss es nicht trotzdem noch mehr als alles geben? Auch die Scham, vermute ich, war in der unschuldigen Vorzeit angelegt. Auf einem Nebengleis fürchtete ich mich bereits damals davor, mich unerträglich ich-besoffen aufzuführen. Gleichzeitig war mir eins von Anfang an ungeniert klar – ich würde diese Reise mit mir als einziger Reisebegleitung antreten. Der abgedroschene Werbeslogan fiel mir ein, »Machen Sie mal Urlaub vom Ich!«. Das Wenige, was ich wusste, als ich mich aufmachte zu meiner persönlichen Terra incognita, war: In Basel würde ich mich definitiv in die entgegengesetzte Richtung bewegen – Urlaub mutterseelenallein mit meinem Ich machen. Einsam mein Ich-Territorium durchqueren, und wer weiß, womit im Marschgepäck. Mir fehlte jegliche Vorstellung davon, ob dieser Vorstoß ein sonnenheller Spaziergang oder ein Horrortrip werden würde. Wenn meiner Imagination auch inzwischen durch LSD beträchtlich auf die Sprünge geholfen wurde, der Ausklang dieser fundamentalen Sinnesreizung ist verquer geblieben: Das Surreale dieser Erfahrung machte mein Leben seltsamerweise auf Dauer, über die mehr als zwanzig Stunden hinaus, die ich im Krankenhausbett mit 200 Mikrogramm LSD im Blut dalag, realer denn je. Irgendwie fühlbarer. Über Monate darauf war alles leicht und licht, unbeschwert und himmlisch. Keine kleinste Sorge, keine größere Angst dräute am Horizont. Ein früherer Gedanke – dass ich nicht bloß auf der Welt war, um etwas zu Lebzeiten auf die Beine zu stellen – streifte mich erneut und mit einer gewissen Penetranz: Vielleicht lag meine Aufgabe vielmehr darin, mich anständig an meinen Privilegien qua Geburt zu ergötzen – im richtigen Land, zur richtigen Zeit, in der richtigen Familie geboren zu sein. Mein selbst antrainierter Erledigungszwang löste sich derweil in Luft auf; ich schlenderte nun lässig, überdies mit sanft aufgespannten, zarten Antennen, durch meine Tage – keinesfalls länger wie ein ferngesteuerter Pyjama. Ja, alles schien in Butter. Vorübergehend auf jeden Fall. Zu diesem Wahnsinnsprodukt war ich meinem Empfinden nach wie die Jungfrau zum Kinde gelangt. Mich erreichte diese Gabe in einer Art unbefleckter Empfängnis, irgendwie von LSD erzeugt. Aber welchen Weg hatte es in meinem Körper und Geist insgesamt zurückgelegt, welchen Weg hatte ich in der Tat hinter mich gebracht? Zunächst kriegte ich nurmehr mit, dass ich in eine unablässige Wirklichkeitsjustierung hineingeschlittert war: Die Wucht, mit der mich das Lysergsäurediethylamid durch mein Ego gepeitscht hatte, hallte so ungeheuer wie ungeheuerlich als stetes Echo nach. Ständig glich ich die verschiedenen Realitäten gegeneinander ab, beobachtete ich mich im Kontrast zwischen Davor und Danach. Wie konnte das sein? Schließlich war ich doch bloß für ein paar Stunden auf den tiefen, dunklen Grund meines Unterbewusstseins hinunter zu einem Nichts gesunken – und was für ein schöner Befreiungsakt folgte daraus! (Und was für ein Mysterium! Ohne Absicht nahm ich vier Kilo ab, wuchs mehrere Zentimeter, schlief nur wenige Stunden und war tagsüber dennoch putzmunter.) Konnte ich mir selbst kaum erklären, was da eigentlich passiert war, wie sollte ich davon Außenstehenden berichten können? Entzogen sich diese pointillistisch anmutenden Impressionen nicht eh jeder Darstellung, waren sie nicht ganz und gar unbeschreiblich – und bedeutete das nicht im Umkehrschluss, dass es bei dem Versuch, innere Wahrheiten schriftlich festzuhalten, so oder so bei einer reinen Nabelschau bliebe? Vielleicht hilft es hier und jetzt, das Phänomen mit einem hochintensiven Traum zu vergleichen: Träumt man, stellt sich die Abfolge der Dinge nahezu zwangsläufig dar – in einer Traumlogik miteinander verknüpft –, und erst beim Erwachen, sobald man jemandem von seinem Traum erzählt, ergibt es keinerlei nachvollziehbaren Sinn mehr. Persönlich finde ich nichts langweiliger als fremde Träume – dessen ungeachtet sagt mir ein gegenteiliges Gefühl, dass die Logik der Träume unter LSD Aussagekraft hat. Sodass ich mir wünsche, der Forscherdrang auf diesem Gebiet – meiner und jener der wissenschaftlich Forschenden – wird sich auszahlen, indem sich die einzelnen Träume als exemplarisch erweisen. Ich war schon in der zweiten Lebenshälfte, als ich mich mit dem Idealismus der Jugend und der Desillusioniertheit des Alters in dieses Unterfangen stürzte. Beaufsichtigt von Ärzten und Pharmakologinnen, die mittels Fragebögen meine LSD-Erfahrung abzuklopfen versuchten, von dem Ziel gelenkt, am Ende ihrer Studien allgemeinere Aussagen treffen zu können. Bei Reiseantritt beurteilte ich mich als Mensch im Wesentlichen als die Summe meiner Erinnerungen, von denen sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine hübsche Menge angesammelt hatten. Empfand mich als eine Art aufgeklärte Enthusiastin, als optimistische Pragmatikerin, mit einem durch und durch guten Leben, das mir so reichte, dass ich mich nie nach einer Religion sehnte. Und all dies Geschwafel vom Universalen, von einer übergeordneten Ordnung der Dinge war für mich wishful thinking, ja Unfug. Und doch: ob LSD buchstäblich eine Neuverschaltung meiner Synapsen bewerkstelligt hat, wie die Forschung annimmt, oder was immer für die unheimlichen Veränderungen in meiner (Selbst)Beobachtung verantwortlich ist – seither will mich die Möglichkeit nicht verlassen, dass das Leben mir schöne Augen macht. Dass das Schicksal – was auch immer! – es prinzipiell besser mit mir meint. Das wiederum bescherte mir die generelle Hoffnung, dass dieser Superwirkstoff ein verflucht vielversprechender Ausblick für all jene werden könnte, die sich vom Schicksal vor allem gebeutelt fühlen. Gut zwei Jahre danach fühle ich mich beschenkt, so anstrengend die Etappen mitunter auch waren. Indem mir die Trips in einer Eindeutigkeit veranschaulicht haben – mittels reinster Empfindung, unter Ausschluss meiner Ratio –, welch unfassliches Abenteuer dem ganz gewöhnlichen Leben innewohnt, sobald man es wagt, in unbekannter Flughöhe darüber zu kreisen und sich über seine irdische Existenz zu erheben. Und für wenige Stunden einmal ans Unendliche zu rühren (es zumindest anzutippen). Deshalb ist mein Wunsch, dass nicht nur für mich ein Schuh draus wird, wenn ich mich nun an einer Momentaufnahme probiere: unverhohlen und tunlichst präzise zu beschreiben, was das Psychedelikum mit mir im Einzelnen angestellt hat. Wie hatte mir Peter Gasser gesagt, Psychiater in Solothurn und absoluter Pionier in der Erforschung von LSD als Therapeutikum? Er wolle seine mit LSD behandelten Patientinnen und Patienten in seiner Praxis nicht ins »Nirvana« schicken; es gehe darum, dass Arzt und Patient »der Erfahrung Sprache geben und dadurch eine Bedeutung«. Der erste Satz in Annie Ernauxs Buch Le jeune homme spukt mir im Kopf herum: Wenn ich nicht darüber schreibe, bleiben die Dinge unvollendet – dann wurden sie bloß erlebt. Heißt das, solange ich mit Worten ringe, ringe ich in Wahrheit mit dem Abstand und der Nähe zu mir selbst und zu anderen? Zeichne ich meine LSD-Erfahrungen nach, liegt genau darin die Wucht, die ich empfinde, wenn ich zurückdenke – in der kruden emotionalen Mischung aus gnädigem Abstand und intimster Nähe zu meiner Vergangenheit. Mal sehen, ob die Antwort darauf im Prozess reift, als work in progress. Doch so viel vorweg: Nie mehr sollte ich derartig bei mir sein und zugleich so außer mir.

Autorin

Anuschka Roshani, in Westberlin geboren, studierte Verhaltensbiologie und besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule bevor sie viele Jahre Redakteurin und Reporterin beim Spiegel war. Seit 2002 lebt sie ...

mehr zur Autorin

Presse

Magdeburger Volksstimme

»...auch für den Leser zu eine erkenntnisreiche Reise.«

ZEIT Magazin

»Wunderbar.«

WDR2 Jörg Thadeusz

»Spektakulär gut geschrieben.«

Frankfurter Neue Presse

»Gleißen ist ein Plädoyer für eine neue Offenheit gegenüber einer Substanz, die Patienten darin unterstützen kann, aus eingefahrenen Denkweisen auszubrechen und frischen Lebensmut zu fassen. Dass es auf Roshanis drei Jahre zurückliegenden klinischen Selbstversuchen beruht, verleiht dem Buch eine besondere Art von Glaubhaftigkeit.«

OÖ Nachrichten

»Roshani bemüht sich redlich und mit großem Wortschatz, die faszinierende Wirkung der lange verteufelten Droge zu beschreiben. Gutes Zeug.«

Papierstau-Podcast

»Dieses Buch ist ein sehr guter Anstoß, um darüber zu reden und Vorurteile wenigstens zu hinterfragen.«