Wo der Wolf lauert

Ayelet Gundar-Goshen

Ein psychologisch raffinierter Roman über die langen Schatten unserer Herkunft und darüber, dass uns oft die Menschen das größte Rätsel bleiben, die wir am besten zu kennen glauben: unsere Kinder.

Lilach Schuster hat alles: ein Haus mit Pool im Herzen des Silicon Valley, einen erfolgreichen Ehemann und das Gefühl, angekommen zu sein in einem Land, in dem man sich nicht in ständiger Gefahr wähnen muss wie in ihrer Heimat Israel. Doch dann stirbt auf einer Party ein Mitschüler ihres Sohnes Adam. Je mehr Lilach über die Umstände des Todes erfährt, desto größer wird ihr Unbehagen: Ist es möglich, dass Adam irgendwie damit in Verbindung steht?

Format

  • Ayelet Gundar-Goshen – Wo der Wolf lauert
    Roman

    Original: Relocation

    Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama
    Hardcover
    Format: 11,6 x 18,5 cm , 352 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5849-1

    13. Juli 2021
    26,00 EUR

  • Ayelet Gundar-Goshen – Wo der Wolf lauert
    Roman

    Original: Relocation

    Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama
    Taschenbuch
    352 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-6147-7

    13. September 2022
    15,00 EUR

  • Ayelet Gundar-Goshen – Wo der Wolf lauert
    Roman

    Original: Relocation

    Aus dem Hebräischen von Ruth Achlama
    Ebook
    352 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9478-9

    13. Juli 2021
    13,99 EUR

Autorin

Ayelet Gundar-Goshen, geboren 1982, studierte Psychologie in Tel Aviv, später Film und Drehbuch in Jerusalem. Für ihre Kurzgeschichten, Drehbücher und Kurzfilme wurde sie bereits vielfach ...

mehr zur Autorin

Presse

Bremer Nachrichten

»Sehr klug, extrem spannend und raffiniert erzählt.«

Myself

»Psychologisch raffiniert und politisch hochaktuell.«

Südwest Presse

»Ein neuer, großartiger Roman der Erfolgsautorin.«

Tages-Anzeiger

»Ayelet Gundar-Goshen dringt feinsinnig ans Innerste der Figuren und überzeugt mit szenisch-atemloser Dramaturgie. Das macht sie zu einer der bedeutendsten Autorinnen der Gegenwart.«

Deutschlandfunk Kultur Lesart

»Ein Familien-Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legt.«

Deutsche Welle

»In all ihren Romanen führt die Schriftstellerin ihre Leser an Orte der menschlichen Psyche, an denen es schmerzt.«

Emotion

»Spannend und aufwühlend zugleich!«

Weser Kurier

»Die israelische Autorin Ayelet Gundar-Goshen hat ihren neuen Roman Wo der Wolf lauert als höchst spannende Mischung aus Psycho-Thriller und Familiengeschichte angelegt.«

WDR4 Elke Heidenreich

»Ein psychologisch fein erzählter, hoch spannender Roman!«

NDR Kultur

»Wieder ist Ayelet Gundar-Goshen ein grandioser Roman geglückt.«

Badische Zeitung

»Der Roman lässt einen auch nach der letzten Zeile nicht los.«

Kleine Zeitung

»Der Roman entwickelt sich zu einem packenden Wirtschaftsthriller, der bis zum Schluss spannend bleibt.«

Altmühl-Bote

»Kaum glaubt man, auf der richtigen Spur zu sein, nimmt der Roman wieder unerwartete Wendungen und hält einen bis zur letzten Seite in Atem. Großartig.«

Deutschlandfunk Büchermarkt

»In dem Roman steckt eine Auseinandersetzung mit zwei großen Diskursen unserer Zeit: Antisemitismus und Black Lives Matter. Es gelingt der Autorin das aufzubereiten, ohne politisch korrekt daherzukommen. Es bleibt Platz für Grautöne.«

Jüdische Allgemeine

»Souverän verbindet die Autorin Motive, sät Misstrauen. Mit psychologischer Raffinesse schafft sie eine Atmospäre der Unsicherheit, zeigt die Doppelgesichtigkeit ihrer Figuren.«

FAZ

»Vordergründig geht es in dem Roman um Antisemitismus und Rassismus, aber auch um eine Mutter-Sohn-Beziehung. Die Brisanz lauert jedoch wolfsgleich im Subtext, der ein mutiges und kraftvolles Plädoyer birgt für eine Wahrnehmung, die sich mit primitiven Schablonen nicht begnügt, sondern sich der Komplexität eines Problems stellt.«

Abendzeitung München

»Die Stärke ihres Buches liegt in der ambivalenten Darstellung aller Beteiligten. Und in der differenzierten Beschreibung der Wandlung, die Lilach mit zunehmender Erkenntnis durchmacht.«

Die Presse

»Wo der Wolf lauert ist perfekt gebaut. Da knirscht nichts, da splittert nichts, da ist nichts schief, und es fügt sich eins in andere [...].«

Kurier

»Es war ein Fehler, Ayelet Gundar-Goshen aus Tel Aviv bisher nicht gelesen zu haben.«

Stern

»Ayelet Gundar-Goshen lotet in Wo der Wolf lauert nach ihrem Erfolg Löwen wecken einmal mehr die Grenzen des Denkbaren aus.«

Deutschlandfunk Kultur Lesart

»Eine großartige Autorin, die es versteht, Dinge in der Schwebe zu halten.«

Woman

»Ein politischer Psychothriller!«

NDR Kultur Gemischtes Doppel

»Das Spannende ist, wie sie die Stimmung in den USA einfängt und beschreibt.«

maxima

»Ein berührendes Familiendrama und zugleich ein toller Wirtschaftsspionage-Krimi, der bis zum Schluss spannend bleibt.«

Bayern 2 Diwan

»Ayelet Gundar-Goshens Roman trifft mitten ins Zentrum gegenwärtiger gesellschaftlicher Debatten um strukturellen Rassismus [...]. Nicht diskurslastig überladen, sondern psychologisch unterfüttert zeichnet Wo der Wolf lauert soziale Verwerfungen in den Gefühlen und Gedankengängen der Figuren nach. Das macht den Roman wunderbar leicht lesbar, obwohl er alles andere als leichte Kost ist, und hebt ihn weit über banale Unterhaltungslektüre hinaus.«

WDR 3 Mosaik

»Ayelet Gundar-Goshen erzählt eine Familiengeschichte packend wie einen Krimi. Mit psychologischem Geschick entlarvt sie, wie Vorurteile und Ängste unser Denken beeinflussen und sich niemand ganz frei davon machen kann, egal, wie gebildet und klug er ist.«

Bremervörder Zeitung

»Ayelet Gundar-Goshens Eltern-Kind-Drama Wo der Wolf lauert entwickelt sich zu einem packenden Thriller.«

rbb inforadio

»Ein Roman, der wie ein Film wirkt. Packend und überraschend bis zum Schluss, böse und bissig in seiner Gesellschaftsanalyse und ergreifend in all seinen Erschütterungen.«

Kölner Stadtanzeiger

»Mit ungeheurer Rasanz verwandelt Ayelet Gundar-Goshen ihre Familiengeschichte in eine Gesellschaftstragödie mit durchaus komödiantischen Zügen, in der es um Vorurteile und Rassismus, Schuld und Verantwortung geht.«

tagesanzeiger.ch

»Ayelet Gundar-Goshen dringt feinsinnig ins Innerste der Figuren und überzeugt mit szenisch-atemloser Dramaturgie.«

Sabine Gartmann, Buchhandulung die schatulle

»Das was mich so fasziniert hat an dem Buch, ist, dass es so ungeheuer differenziert ist, einem eine ganz andere Realität nahebringt und es um die großen Themen geht: Antisemitismus, aber auch Rassismus und das ganze in einer Dringlichkeit, das man sofort drin ist in dem Buch und kaum wieder aufhören kann.«

ElbeWeser

»Sensibel und bedächtig zeichnet die Autorin ihre Figuren, und es fällt zusehends schwer, sich dem Sog des brisant politischen Szenarios mit Thriller Ambitionen zu entziehen!«

Aachener Nachrichten

»Spannend wie ein Thriller begeistert der Roman durch seine Vielschichtigkeit und präzise gezeichnete, lebendig wirkende Figuren.«

kulturtipp

»Mit psychologischem Feingefühl, dem Gespür für filmische Szenen und Spannungsaufbau und ohne zu moralisieren [...].«

Weltwoche

»Die 1982 geborene Israelin hat Psychologie, Film und Drehbuch studiert – daher mag ihr dramaturgisches Geschick rühren, ihr Sinn für überraschende Wendungen und die einfühlsame Leichtigkeit, mit der sie mit wenigen Strichen prägnante Charaktere skizziert.«

3sat Kulturzeit

»Es sind die Tabus, die blinden Flecken und Lügen, die Ayelet Gundar-Goshen interessieren.«

ZEIT Online

»Ayelet Gundar-Goshen gehört zu den profiliertesten Stimmen in der jungen israelischen Literatur.«

Nordbayern

»Ayelet Gundar-Goshen ist eine Meisterin des subtilen Horrors – das beweist die Israelin auch in ihrem neuen Roman.«

ORF2

»Wo der Wolf lauert ist ein packend erzählter Psychothriller, der sich einfachen Wahrheiten verwehrt und zu den schmerzhaftesten Fragen zwischenmenschlicher Beziehungen vordringt.«

Westfälischen Rundschau

»Ein Buch, das nachhallt und dessen Stimmung mich noch lange begleitet hat. Lesen Sie es, Sie werden begeistert sein!«

ORF ZIB

»Das Buch dringt zu den schmerzhaftesten Fragen zwischenmenschlicher Beziehungen vor.«

Margarete von Schwarzkopf, BÜCHERmagazin

»Dieses Buch erschüttert zutiefst, da es unter die Haut geht und man vieles den Figuren nachempfinden kann.«

WOZ

»Ayelet Gundar-Goshen [...] erzählt mit großem dramaturgischem Geschick eine psychologisch ebenso fein ziselierte wie abgründige Geschichte [...].«

Badisches Tagblatt

»Der Roman ist weder reißerisch noch einseitig, reich an überraschenden Wendungen, feinsinnig und differenziert in der Personenzeichnung.«

Badische Neueste Nachrichten

»Der Roman ist weder reißerisch noch einseitig, reich an überraschenden Wendungen, feinsinnig und differenziert in der Personenzeichnung.«

Süddeutsche Zeitung

»Mit Ayelet Gundar-Goshen, die 1982 geboren ist, zeigt sich eindrucksvoll, welch literarische Talente es in der jüngeren Generation in Israel gibt, und dass es jenseits der Altmeister Oz und Grossman dort noch vieles zu entdecken gilt.«

Preußische Allgemeine Zeitung

»Der fesselnde Roman erinnert an William Goldings großen Erfolg 'Herr der Fliegen'.«