Ich denk, ich denk zu viel

Nina Kunz

Nachdenklich, witzig, intelligent: Nina Kunz schreibt über den Irrsinn der Gegenwart.

Was sollen diese ewigen Gedankenschlaufen? Was haben schlaflose Nächte auf Instagram zu bedeuten? Und wie kann Jean-Paul Sartre bei Panikattacken helfen? Persönlich und präzise schreibt Nina Kunz – Schweizer Kolumnistin des Jahres 2020 – über das Unbehagen der Gegenwart und geht der Frage nach, warum sich ihr Leben, trotz aller Privilegien, oft so beklemmend anfühlt. Ein Buch über Leistungsdruck, Workism, Weltschmerz, Tattoos, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und das Patriarchat.

Format

  • Nina Kunz – Ich denk, ich denk zu viel
    Erzählendes Sachbuch

    Hardcover
    192 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-5843-9

    16. März 2021
    21,00 EUR

  • Nina Kunz – Ich denk, ich denk zu viel
    Erzählendes Sachbuch

    Ebook
    192 Seiten
    ISBN: 978-3-0369-9463-5

    16,99 EUR

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Autorin

Nina Kunz wurde 1993 geboren, studierte Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Zürich und arbeitet seit 2017 als Kolumnistin und Journalistin für Das Magazin des Tagesanzeigers. Ihre ...

mehr zur Autorin

Presse

SRF 1 Buchzeichen

»Gut zugängliche und doch literarische Denkanstösse.«

SRF Sternstunde Philosophie

»Es gibt das Phänomen, dass das Internet fast in unsere Denkweise eindringt; das beschreibt im Moment ganz klug Nina Kunz, eine Schweizer Schriftstellerin im kleinen Buch Ich denk, ich denk zu viel.«

Yasmine M'Barek, DIE ZEIT

»Die klugen Gedanken von Kunz erweitern den eigenen Horizont.«

OhhhMhhh

»Nina Kunz hat ein großartiges Buch geschrieben. [...]. In beeindruckend leichtfüßigen Kolumnen greift sie Themen unserer Zeit auf. Ganz sanft, ohne Zeigefinger, aber mit viel Gefühl erzählt sie von ihren Gedanken und bringt einen selbst dazu, manches noch mal neu zu denken.«

Süddeutsche Zeitung

»Die schönsten Stellen in Ich denk, ich denk zu viel handeln von einer pointenlosen Suche nach ihrem Vater oder von einem Beziehungsende in Tirana, das in ganz wenigen Sätzen so gekonnt beschrieben wird, dass es einem allein beim Lesen schmerzt.«

Schweiz am Wochenende

»Elegant wie witzig, selbstironisch und sensibel. Ein Lesegenuss, der das Gedankenkarussell anstösst.«

SWR2 am Morgen

»Nina Kunz hadert, wägt ab und reflektiert. Dabei verfällt sie nicht der bequemen Gefahr, auf einer rein emotionalen Ebene zu bleiben. [...] Ihre Texte sind dabei so gut und leichtfüßig geschrieben, dass sie die rauschende Gegenwart erträglicher machen. Sie zeigen: Da ist jemand, die hat über all das gründlich nachgedacht, was viele bisher nur gefühlt haben.«

Zuger Zeitung

»Es ist ein Buch für alle, die dieses Unbehagen der Gegenwart auch schon gespürt haben und “zu viel" nachdenken.«

VOGUE

»In ihrem Buch Ich denk, ich denk zu viel hat die Journalistin eine Sprache für die Ängste dieser Zeit gefunden.«

tz

»Es ist ein ehrliches, uneitles, und ja, feministisches Buch. Eines, das man lesen sollte.«

Badische Zeitung

»Das ist kein Chaos im Kopf, […] sondern es sind klare, durchreflektierte Beschreibungen unserer Gegenwart.«

Zürcher Unterländer

»Die 28-jährige Zürcher Kolumnistin Nina Kunz bringt uns das Lebensgefühl ihrer Generation näher in Form von 27 Tagebucheinträgen.«

Radio 3FACH

»Mich machen die Texte definitiv süchtig. Sie schreibt zwar meistens über sich persönlich, behält aber dabei immer das große Ganze im Kopf.«

Frankfurter Neue Presse

»Erfrischend ist das, belebend und überraschend. [...] Wir finden nicht, dass Nina Kunz zu viel denkt.«

Deutschlandfunk Corso

»Zur Hälfte Tagebuch und zur Hälfte Theoriesammelsurium.«

Focus

»Scharfe Gedankengänge der Schweizer Kolumnistin über New Work, Netz-Fatigue, Feminismus. Zu viel? Nein, bitte mehr!«

20 Minuten

»Nina Kunz fängt mit ihren Essays Generationsgefühle ein.«

Elle

»Man findet sich wieder. Fühlt sich verstanden und ist am Ende einfach nur froh, dass sie ihre Gedankenwolken mit uns geteilt hat.«

Südkurier

»Kunz präsentiert Überlegungen einer von Zweifeln und Unbehagen geprägten jungen Generation. Ein Buch zum Nachdenken.«

Züritipp

»Bei der Lektüre [von Nina Kunz‘ Kolumne] habe ich stets das dankbare Gefühl, dass ein jüngerer, noch agilerer Kopf sich für mich Gedanken gemacht hat, die ich dann übernehmen […] und weiterspinnen kann. So wird es auch mit den Buchtexten sein.«

Schweizer Monat

»Obwohl Kunz ihr Unbehagen aus rein individueller Perspektive und ohne grössenwahnsinnige Zeitgeistanalysen schildert, fühlt man sich bei mehreren Texten unheimlich angesprochen. Die Geschichten machen nicht nur Spass, man lernt sogar noch etwas dabei.«

Berliner Zeitung

»Es ist, als hätte Nina Kunz heimlich ins Seelenleben von einem selbst gelinst.«

Buchreport

»Kunz schreibt emotional und persönlich, und doch findet man sich als Leserin wieder. Ihre klugen und witzigen Texte beeindrucken, regen zum Nachdenken an und machen Freude.«

WDR3 Mosaik

»Wenn wir die Gedanken, die da in unserem Kopf herumschwirren, nicht unter Kontrolle kriegen. Was dann passiert, darüber hat [...] Nina Kunz ein wunderbares Buch geschrieben.«

Closer

»Ein Buch über Leistungsdruck, Weltschmerz, glühende Smartphones, schmelzende Polkappen und Patriarchat.«

Anschauliches

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